Die goldene Stadt Prag

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Es ist ein faszinierender Anblick, am Abend vom Ufer der Moldau aus auf die Prager Burg Hradschin zu schauen. Dieses Bild und die Stimmung auf einem Foto einzufangen, ist kaum möglich.

Die Burg, um 870 von Prinz Bořivoj aus der Premyslid Dynastie erbaut, wurde zum Mittelpunkt des böhmischen Fürstentums.

Von der Karlsbrücke aus gleitet der Blick über die Moldau zum Nationaltheater. Golden spiegeln sich die Lichter in der Moldau und vergolden den Fluss mit seinen sanften Wellen.

Von der Burg schweift der Blick über Prag mit seinen vielen Kirchen und Palästen, der Altstadt, der Neustadt und der Kleinseite.

1230- 1253 unter König Wenzel I. wurden die besiedelten Gebiete Prags mit städtischem Status ausgestattet. Auch die Prager Kleinseite unterhalb der Burg erhält wenig später Stadtrechte.

Prag zu erkunden mit der roten Straßenbahn ist ein Vergnügen. Sie verbindet die Altstadt mit den Außenbezirken und auch zur Burg kann man bequem mit ihr gelangen. So kann man Prag an sich vorbeiziehen lassen und dabei zu dem Schluss kommen: Prag ist immer eine Reise wert.

Wenn Sie noch weitere Fotos von Prag im November 2007 sehen möchten, klicken Sie bitte auf diesen Link Das goldene Prag oder auf das folgende Foto:

Die goldene Stadt Prag



gisela | Reisen | | 31 12 2007, 1:00



Vilnius - die Hauptstadt Litauens

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Vilnius bereitet sich vor auf ein großes Doppel-Ereignis. 2009 feiert Litauen seinen 1000. Geburtstag, außerdem ist Vilnius die Kulturhauptstadt Europas 2009 zusammen mit Linz in Österreich. Der Gediminas-Prospekt, die Prachtstraße von Vilnius mit Blick auf die Kathedrale.

Die klassizistische Kathedrale St. Stanislaus mit ihrem separaten Glockenturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und zieht die Besucher in ihren Bann. Während der Sowjetzeit fungierte sie als Kunstgalerie und wurde 1989 den Gläubigen zurückgegeben.

Das Nationalmuseum zeigt die Geschichte und Kultur Litauens vom 13. Jahrhundert bis heute. Es steht am Fuße des Burgberges, den man leicht zu Fuß, aber auch mit einer Seilbahn erklimmen kann. Das Museum im Gediminasturm auf dem Burgberg gehört auch zu seiner Sammlung und erzählt die Geschichte der Burg.

Auf dem Burgberg steht der achteckige Gediminas-Turm, von dem man einen schönen Blick rundum auf die Stadt hat. Er hat seinen Namen von dem Großfürsten Gediminas, der 1323 die Stadt gegründet hat, nachdem er der Sage nach im Traum dazu aufgerufen war.

Vom Gediminas-Turm blickt man auch auf den neuen Teil der Stadt, die Neue Mitte, und die Neris, die weiter in Richtung Nordwesten fließt und in Kaunas in die Nemunas (Memel) mündet. Vilnius hat 600000 Einwohner und ist eine Interessante Mischung aus Tradition und Moderne.

Weitere Bilder von dieser beeindruckenden Stadt in meiner Diaschau.




gisela | Reisen | | 07 11 2007, 2:43



Kaunas im Herzen Litauens

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Kaunas liegt in der Mitte Litauens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Dort wohnen mehr als 360000 Einwohner. Kaunas wird erstmals in den Chroniken des Deutschen Ordens im Jahre 1361 erwähnt und wurde schon früh zum wichtigen Handelszentrum zwischen Ost- und West-Europa.

Kaunas hat eine pittoreske Altstadt mit alter Architektur. Das weiße Rathaus, wegen seiner Farbe und Form auch "Der weiße Schwan" genannt, ist besonders für Hochzeiten sehr gefragt. An einem Samstag wird dort am laufenden Band geheiratet.

Im 14. Jahrhundert wurde eine Burg zur Verteidigung gebaut. Sie liegt in der Nähe, wo die beiden Flüsse Nemunas (Memel) und Neris zusammenfließen. Der Park dort ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und führt zu der Stelle, wo sich die beiden Flüsse treffen.

Besonders in der Abenddämmerung kommt eine melancholische Stimmung auf, wenn das Abendrot das dahin fließende Wasser in ein zartrosa Licht taucht. Dann finden sich manche Betrachter dort ein und verweilen eine Zeit und schauen verträumt in die Ferne.

Gegenüber der Altstadt führt eine Seilbahn auf die Aleksotas-Hügel. Von hier eröffnet sich das wunderschöne Panorama der Stadt. Nicht nur am Tage, auch bei Nacht ist der Ausblick auf die Lichter der Stadt prächtig. Hier treffen sich die Leute mit einem Picknick-Korb und die Hochzeiter für die schönsten Hochzeits-Fotos.

Der Abschied von dieser liebenswerten Stadt fällt nicht leicht und die Eindrücke werden lange in Erinnerung bleiben.




gisela | Reisen | | 06 11 2007, 3:22



Die Romantische Straße von Donauwörth nach Nördlingen

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Donauwörth liegt an der "Romantischen Straße" im nördlichen Schwaben, dort wo die Wörnitz in die Donau fließt. Doch vorher teilt sich die Wörnitz und bildet so die idyllische Insel Ried. Von dort gelangt man durch das Rieder Tor in die Stadt mit schönen Giebelhäusern und Sehenswürdigkeiten.

Fährt man auf der "Romantischen Straße" weiter nach Norden, so erhebt sich die Harburg hoch auf einem schroff abfallenden Felsen. Es ist eine sehr gut erhaltene Burg und eine Abendbesichtigung im Kerzenschein und ein Burgherrenessen in der Burgschänke sind ein urgemütliches Erlebnis.

Nördlingen liegt im Herzen des Ries und hat noch sein mittelalterliches Stadtbild bewahrt. Rings um die Stadt führt eine rundum begehbare Stadtmauer. Das Stadtbild wird geprägt durch die Kirche St. Georg mit dem Kirchturm, dem "Daniel".

In Nördlingen steht eines der modernsten Geologiemuseen, das Rieskrater-Museum und informiert darüber, dass vor etwa 15 Millionen Jahren ein großer Meteorit abgestürzt ist. Er drang mit großer Geschwindigkeit in die Erdkruste ein und schuf einen 25 Kilometer großen Krater - das Nördlinger Ries.

 

Ich habe diese sehr interessante Reise kürzlich gemacht und eine Diashow darüber zusammengestellt.

Zur Diashow




gisela | Reisen | | 17 10 2007, 7:24



Klassik und Lounge

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Vom 13. bis 16. September 2007 fand erstmals in München das Festival "Klassik und Lounge" statt.

Den Rahmen der Veranstaltungen bildete die Allerheiligen Hofkirche in der Residenz, die mit ihrer guten Akustik wesentlich zum Gelingen beitrug.

Die zahlreichen Rundbögen, Mauern aus rotem Backstein, alte Fresken und eine lockere Anordnung der Stühle, zum Teil mit kleinen Tischen, stimmten die Besucher auf die Konzerte ein.

Der Blick von der Galerie in den Konzertsaal war besonders reizvoll.

Auch der Kabinettsgarten war ebenso wie die Allerheiligen Hofkirche sehr stimmungsvoll illuminiert. Hier konnten die Besucher sich zwischen den Konzerten und in den Pausen mit Freunden unterhalten und die schöne Abendstimmung genießen.

Die Besucher dankten den Künstlern mit viel Applaus für ihre Darbietungen, die ihrerseits sichtlich Freude daran hatten, in diesem schönen Rahmen zu gastieren.

Es wäre schön, wenn das Festival Klassik und Lounge auch im Jahr 2008 eine Fortsetzung fände. Mehr über die Konzerte und über die Künstler finden Sie unter www.klassikundlounge.de




gisela | Events | | 04 10 2007, 11:21